Regionen und Gemeindeverbände

Was sind BFP-Regionen?

Mit der wachsenden Zahl der Gemeinden und Mitarbeiter im BFP wurden ab 1952 BFP-Regionen gebildet, um Zusammenarbeit, Gemeinschaft und Integration gezielt zu fördern.

Diese Regionen sind in der Regel identisch mit den geographischen Bundesländern. Historisch gewachsene Ausnahmen finden sich in den Regionen Hamburg-Nordheide, Niedersachsen-Ost und Weser-Ems. Innerhalb der Regionen bilden sich Distrikte, die in erster Linie der Pflege persönlicher Kontakte, des Erfahrungsaustausches und des gemeinsamen Gebets dienen.

 

Die 1988 und 2000 dem Bund beigetretenen Gemeindeverbände der Volksmission entschiedener Christen (VMeC) und des Ecclesia-Gemeindeverbandes (ECC) werden in ihrer Funktion wie Regionen behandelt, sind aber geographisch bundesweit vorhanden. Regionen und Distrikte haben im BFP keine verfassungsrechtliche Funktion - für die innere Struktur des Bundes sind sie aber von großer Bedeutung. So sind in Ihnen alle Gemeinden, Werke und persönlichen Mitglieder eingegliedert. Gemeindliche und personelle Anliegen werden im überschaubaren Rahmen der Regionen und Gemeindeverbände vorgetragen und wenn möglich dort geregelt.

 

Regionen und Verbände haben ihre Vertreter im Präsidium des BFP und entsenden Delegierte in Trägerkreise von Bundeswerken und in Ausschüsse, um Einfluss und Informationen der Gemeinden, Regionen und Verbände zu den übergemeindlich arbeitenden Gremien sicher zu stellen.