Willkommen beim BFP!

Wir freuen uns, dass wir Sie auf unserer Website begrüßen dürfen. Unser Gemeindebund ist als evangelisch-pfingstliche Freikirche Teil der weltweiten Pfingstbewegung, der größten protestantischen Kirche mit globaler Einbindung.

Mit diesem Internetauftritt wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, einen "ersten Blick" in den Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) zu tun. Erfahren Sie etwas über unsere Geschichte, Ziele und Arbeitsbereiche. Sie finden die passende Adresse einer Gemeinde in Ihrem Umfeld, Presseinformationen und viele weitere Infos, die für Sie nützlich sind. Informieren Sie sich auch über die Möglichkeit einer Mitgliedschaft als Gemeinde.

Sollten Sie dennoch nicht das Gewünschte finden, nutzen Sie gern den direkten Kontakt über Mail oder Telefon, um Auskunft zu Ihrem Anliegen zu erhalten.

Kontakt

Die Ausrichtung

des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden

1. GEISTBEWEGUNG

„Der BFP lebt seine Berufung als Geistesbewegung.“

 

2. LEITER STÄRKEN

„Wir stärken und unter­stützen Pastoren und Leiter, um gesunde und multiplikations­fähige Gemeinden zu bauen.“

 

3. GEMEINDE STÄRKEN

„Wir stärken und unter­stützen Orts­gemeinden in ihrem Auftrag, das Evange­lium zu verbreiten.“

 

4. GEMEINDEN GRÜNDEN

„Wir gründen beständig neue Gemeinden, damit in jedem Ort und jeder Stadt in Deutsch­land eine Gemeinde ist, die Gottes Wort als Maß­stab nimmt und sich nach seiner Gegen­wart ausstreckt.“

5. MISSIONARISCHE UND EVANGELISTISCHE GESINNUNG

„Wir fördern auf allen Ebenen eine evange­listische und missiona­rische Gesinnung. Menschen in Deutsch­land und im Aus­land sollen die frohe Bot­schaft von Jesus Christus hören.“

6. MITEINANDER

„Wir gestalten aktiv ein lebendiges Mit­einander von Menschen und Gemeinden aus unter­schiedlichsten Kultur- und Sprach­hinter­gründen. Wir prägen damit den BFP als dyna­mische Bewegung, die Platz bietet für vitale Gemeinden ver­schiedenster Hinter­gründe bezüglich Kultur, Sprache, Alters­struktur und Prägung.“

7. UNSER ERZHAUSEN

„Wir bauen ‚unser Erzhausen‘ als Ausbildungs-, Service-, Medien- und Kompetenz­zentrum aus. Durch Bündelung von Ressourcen und Kompe­tenz werden Strukturen und Angebote entstehen, die bei der Um­setzung der voran­gegangenen Punkte unterstützen.“

Einige Zahlen zum BFP

831

Gemeinden überall in Deutschland

1150

Gottesdienste jede Woche

56275

Menschen unter­schiedlichen Alters, Her­kunft und Sprache

12

Bundeswerke und Arbeitszweige

Gemeindefinder

(BFP-Mitgliedsgemeinden)

Nachrichten aus dem BFP

Aktuelles von GEISTbewegt!

BFP-Präses würdigt Billy Graham

In einem Kondolenzschreiben an die Billy Graham Evangelistic Association würdigte BFP-Präses Johannes Justus am Freitag das Leben des verstorbenen Dieners Gottes: „Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres geliebten Bruders Billy Graham erfahren."


GEISTbewegt im Februar: Singles in unseren Gemeinden

Singles in unseren Gemeinden

Hin und wieder schaue ich die Internetauftritte unserer BFP-Gemeinden an. Auf der Startseite vieler Homepages heißt es „Willkommen“, „Willkommen zuhause“ oder „Herzlich willkommen“. Mit dieser Begrüßung wird deutlich, dass unsere Gemeinden sich als „Haus“, als „Familie“ verstehen.

Die Gemeinde Jesu ist gemeinschaftsorientiert, in ihr kommt es weder auf Herkunft, Nationalität, Geschlecht oder sozialen Stand an. Etwas Herausforderndes in unserer Gesellschaft, sagt doch die Statistik, dass Deutschland – nach Schweden und Dänemark – die meisten Single-Haushalte in Europa hat (40,3 %).


Reinhard Bonnkes letzte Evangelisation in Afrika: „Ich war dabei!“

Reinhard Bonnkes letzte Evangelisation in Afrika: „Ich war dabei!“

Als ich mich im Alter von 21 Jahren bekehrte, war ein Buch von Reinhard Bonnke das erste christliche Buch, das ich zu lesen bekam. Seitdem hatte ich immer den Traum, einmal bei einer seiner Evangelisationen dabei zu sein. Als ich vor einigen Monaten eine E-Mail mit der Info bekam, dass ich als „gesponserter Evangelist" zu Reinhards Abschieds-Evangelisation in Lagos/Nigeria eingeladen werde und alle Kosten dafür übernommen werden, konnte ich es zuerst nicht glauben.

Als ich dann zusammen mit einigen anderen Deutschen Anfang November in Lagos landete, glaubte ich es wirklich. Neben Walter Heidenreich, Gaby Wentland, Siegfried Tomazsewski, Markus Wenz, Antonio Weil und vielen anderen internationalen Predigern und Gästen war es das „heiligste“ Flugzeug, in dem ich je saß.


Der Pestepedemie zum Trotz – AVC-Missionare lassen sich nicht aufhalten

Der Pestepedemie zum Trotz – AVC-Missionare lassen sich nicht aufhalten

Die in Madagaskar wütende Pest macht Psalm 91 brandaktuell: Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. Mit diesem Versprechen im Gepäck machten sie sich auf den Weg nach Sofia im Nordwesten Madagaskars.

Die „Straße“ führt von dem Stützpunkt Antsohihy aus ins Landesinnere. Pro Tag schaffen sie um die 100 km, wobei teilweise eine Durchschnittsgeschwindigkeit von zehn bis zwanzig km/h nicht überschritten wird. Bei mehrtägigen Touren übernachten sie in Dörfern, in Hütten – ohne Licht, Wasser und Sanitäranlagen. Was im gesunden Zustand erträglich ist, wird zum Albtraum, wenn der Magen und die Gedärme rebellieren. Und umso mehr schätzen sie nach der Rückkehr die Annehmlichkeiten der Zivilisation.


„Helping Hands“ – Abschluss-Gala in Mannheim

Hilfe für traumatisierte Kinder aus Krisengebieten: Das ist das Ziel der Initiative „Helping Hands“, die im April 2015 mit der Aktion Herzkissen und einem Spendenmarathon startete. Initiatorin und treibende Kraft des Ganzen war Elke Brandtner, Pastoren-Ehefrau in der Volksmission Nördlingen und Lebensberaterin (BTS) mit eigener Praxis. Am 5. November ab 15.30 Uhr wurde die über zweijährige Aktion mit einer Benefizgala in der Volksmission Mannheim feierlich abgeschlossen.


Ältester aktiver BFP-Pastor: Emil Krohn feierte 90. Geburtstag

Ältester aktiver BFP-Pastor: Emil Krohn feierte 90. Geburtstag

Emil wurde am 18. November 1927 in einer „bessarabien-deutschen“ Familie in Rumänien geboren, die von den bekannteren „Siebenbürger Sachsen“ zu unterscheiden sind. Während des zweiten Weltkriegs wurden viele dieser – auch „Karpaten-Deutschen“ genannten – Familien planmäßig nach Deutschland, bzw. in militärisch besetzte neue Gebiete des heutigen Polens umgesiedelt. Am Kriegsende wurden sie jedoch wieder als Deutsche vertrieben, und so gelangte die Familie Krohn schließlich nach Bayern.


Frauen Impulswochenende

Perlen in der Schatzkiste Gottes: Verborgene Schätze in dir

Dieses Thema brachte 43 Frauen unterschiedlicher Altersgruppen zu den diesjährigen Impulstagen für Frauen der Region Weser-Ems im Gästehaus Vandsburg in Lemförde zusammen. Von Beginn an herrschte ein sehr herzliches Miteinander, das von Wiedersehensfreude und ausgiebigem Lachen geprägt war.

Den Eröffnungsabend leitete Diakonisse Schwester Dorlis mit dem Thema „Aus dem Vollen schöpfen“ ein. Anschaulich gemacht wurde das Thema durch ein Bild, das ein Kind am Strand zeigte und das mit einem Sandeimer versuchte, das Meer auszuschöpfen.


40 Jahre Haus Nazareth

Haus Nazareth in Norden/Norddeich feierte 40-jähriges Bestehen – Roman Siewert als Leiter verabschiedet

Sollte nur ein einziges Wort gesucht werden, dass stellvertretend für diese Veranstaltung steht, dann fällt die Wahl nicht schwer: Es ist Dankbarkeit. Bei der Festveranstaltung „40 Jahre Sozialwerk Nazareth“, bei der auch gleichzeitig Roman Siewert, Leiter der Einrichtung von der ersten Stunde an, verabschiedet wurde, fiel dieses Wort häufig. Ohne dass es abgenutzt klang. Die Redner waren sich einig, Siewert habe mit dem Haus Nazareth ein Haus der Begegnung geschaffen, in dem alle Menschen mit viel Herzenswärme empfangen und umsorgt werden. Besonders bewegend, nicht allein für Roman Siewert, waren die Dankesworte der heute fünf erwachsenen Kinder. Eine Tochter sagte: „Papa hat uns erzogen, die Menschen zu lieben.“


Kindern eine Zukunft geben!

„Wird es für alle Essen geben?“, fragte Ana Claudia (9 Jahre) ihre Lehrerin; zu Hause litt sie Hunger, es war nicht für alle Essen da ...


GEISTbewegt im Januar: Lobpreis und Anbetung

„Könntest du bitte einspringen?“ lautete die herausfordernde Bitte meines Pastors an mich 15-jährigen Gitarristen, der für die verunglückte Lobpreisleiterin an den nächsten Sonntagen die Lobpreisleitung übernehmen sollte. Daraus erwuchs für mich bald die Gesamtleitung der Lobpreisarbeit. Ich brauchte einige Zeit, um zu begreifen, was hier passierte und was diese neue Aufgabe für mich bedeutete.


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